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Das Friedrich-Loeffler-Institut warnt vor der Afrikanischen Schweinepest

Im Osten Tschechiens wurde Fälle Afrikanischer Schweinepest festgestellt. Daher warnt das Friedrich-Loeffler-Institut vor einer hohen Gefahr für Deutschland.

Mit Polen und Tschechien sind somit bereits zwei direkte Nachbarländer Deutschlands betroffen. Die Seuche breitet sich weiter aus und ist Deutschland damit bedrohlich nahe! Das Gefährliche daran: die Wildschweine können sich ungehindert zwischen den Ländergrenzen bewegen und es finden keine Grenzkontrollen für länderübergreifende Warentransporte statt. Bei einer kurzfristig einberufenen Informationsveranstaltung des Bayerischen Bauernverbands sprach das Publikum vom „Super Gau“.

Die Globalisierung, der internationale Warenverkehr und wechselnde Tierbestände begünstigen die gefährliche Situation für Seuchenausbrüche stark. Durch Hygienemaßnahmen kann der Landwirt das Risiko eines Seuchenausbruches innerhalb seines eigenen Betriebes steuern. Ein Ausbruch auf landwirtschaftlichen Betrieben in der Nachbarschaft oder bei Wildtieren im nahe gelegenen Forst kann nicht beeinflusst werden.

Eine Ertragsschadenversicherung, wie sie die Münchener und Magdeburger Agrarversicherung anbietet, schützt Sie vor dem Ernstfall. Sichern Sie sich ab, bevor es zu spät ist. Ist eine Tierseuche bereits in Deutschland angekommen, ist die Möglichkeit der Absicherung nicht mehr selbstverständlich. Weitere Informationen zur Ertragsschadenversicherung finden Sie hier auf der Homepage unter www.mmagrar.de.

Hintergrundinformationen zur Afrikanischen Schweinepest sowie weitere Informationen zum Tierseuchengeschehen finden Sie auf der Homepage des Friedrich-Loeffler-Instituts unter www.fli.de/

 

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